Am Habichthorst sind düstere Zeiten ...
| Seniorenabteilung - Spielbericht 1. Mannschaft |
... angebrochen. Nach der Niederlage gegen Obercastrop steht der Landesliga-Absteiger nur noch auf dem zwölften Platz, lediglich einen Punkt vom Tabellenende entfernt. Trainer Daniel Kuhn ist dennoch optimistisch: „Ich bin zwar unglücklich aber nicht unzufrieden. Wir können mit den anderen Mannschaften mithalten.“ Was Kuhn vor allem plagt, ist ein Stürmermangel: „Mit Daniel Kristler und Patrick Podwysocki fehlen uns zwei wichtige Angreifer. Ich hoffe, dass die Beiden für die nächsten Spiele wieder fit sind.“
Quelle: Waz.de
Das Glück des Tüchtigen
Aufatmen im Habichthorst: Nach zuletzt zwei Niederlagen kam der VfB Habinghorst wieder zu einem Dreier. 2:1 gegen den FC 26 Erkenschwick. Daniel Kuhn kann auch während dieser Partie nicht ruhig bleiben. Er vernichtet eine Gummibärchentüte nach der anderen. „Nervennahrung“ nennt er das, andere würden schließlich rauchen, sagt er. Bei diesem Spiel brauchte der VfB-Trainer auch starke Nerven: Nachdem der Landesliga-Absteiger die letzten beiden Partien verloren hatte, fand sich die Mannschaft in der unteren Tabellenregion auf Platz elf wieder.
In der Partie gegen Erkenschwick sah es zunächst auch wieder nach einer Nullnummer aus: Die Kuhn-Elf war wieder mal die stärkere Mannschaft, das 0:1 fiel allerdings nach ... Teichmann wird zum Pechvogel
TuS Rahm - Nach zwei Siegen in Folge platzte der Traum vom „Dreier-Hattrick“. Mit 0:3 verloren die Habinghorster beim TuS Rahm. „Ich bin restlos bedient“, lautete das Fazit des enttäuschten VfB-Trainers Daniel Kuhn. In der Tabelle bleibt der VfB auf Platz zehn stehen. Habinghorst bleibt weiter im Aufwind
VfB Habinghorst - Der VfB Habinghorst konnte nach dem Dreier aus der Vorwoche auch an diesem Spieltag nachlegen – mit 4:0 wurde die SG Lütgendortmunder aus dem Habichthorst gefegt. Den feinen Unterschied in dem Duell mit den Dortmundern machte Daniel Kristler aus. Der 29-Jährige bereitete drei Treffer vor und schlenzte in der 85. Minute aus gut 22 Metern einen Freistoß in den Knick. Der Treffer allein war das Eintrittsgeld wert und fand seine Anerkennung in beiden Fanecken. Aber die Habinghorster hatten im ersten Abschnitt in der Anfangsphase auch viel Glück. Mit angezogener Handbremse
Quelle: WAZ.de Positiv gesehen war es der erste Punkt für den VfB Habinghorst, negativ ausgedrückt waren es zwei Zähler zu wenig. Mehr als ein spätes und damit glückliches 1:1 sprang nicht heraus. VfB Habinghorst - VfB Annen 1:1 (0:0). Die Landesliga-Absteiger benötigten für den Punktgewinn gegen den Aufsteiger aus Witten die Nachspielzeit, um nicht gänzlich mit leeren Händen da zu stehen. Patrick Podwysocki sorgte in der 92. Minute noch für das 1:1. Zuvor aber mussten sich alle Anwesenden mit echter Magerkost begnügen. Der erste Spielabschnitt ist schnell erzählt: Die Partie schwappte zwischen den beiden Strafräumen hin und her. Beide Teams |







